Pressemitteilungen der Landessynode

Evaluationsbericht zur Unterstützungsleistungskommission der Nordkirche

Fr 29.09.2017

Lübeck-Travemünde. Mit einem Bericht auf der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) hat Kirsten Fehrs, Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck, den Evaluationsbericht zum Verfahren der Unterstützungsleistungen für Betroffene von sexuellem Missbrauch vorgestellt. Dieser war zuvor von einer Expertengruppe am Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) der Nordkirche vorgelegt worden.  

Profil schärfen, Zusammenarbeit stärken

Fr 29.09.2017

Lübeck-Travemünde. Über die Ordnung der Dienste und Werke in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland hat heute (29. September) die Landessynode der Nordkirche in Lübeck-Travemünde beraten. In erster Lesung stimmten die 156 Synodalen mit großer Mehrheit dem Gesetz über die Hauptbereiche der kirchlichen Arbeit (Hauptbereichsgesetz) zu. Enthalten sind darin u.a. Auftrags- und Zielvereinbarungen für die Dienste und Werke. Notwendig geworden ist die einheitliche Regelung mit der Gründung der Nordkirche 2012. Sie löst das aktuell geltende Hauptbereichsgesetz der früheren Nordelbischen Kirche ab.  

Verkündigung, Seelsorge und kirchlicher Unterricht nur mit Kirchenzugehörigkeit

Fr 29.09.2017

Lübeck-Travemünde. Die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) hat heute (29. September) den Entwurf für das Kirchengesetz über kirchliche Anforderungen der beruflichen Mitarbeit in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland und ihrer Diakonie (Mitarbeitsanforderungsgesetz) beraten und in erster Lesung beschlossen. Das neue Mitarbeitsanforderungsgesetz der Nordkirche folgt in wesentlichen Teilen einer Richtlinie des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) vom 9. Dezember 2016.  

Reformationsjubiläum als eine bereichernde Erfahrung von Vielfalt erlebt

Do 28.09.2017

Lübeck-Travemünde. Mit großem Interesse haben die Mitglieder der Landessynode heute (28. September) die Berichte über die vielfältigen Veranstaltungen und Feierlichkeiten zum Reformationsjubiläum in den drei Sprengeln der Nordkirche verfolgt. Bischof Dr. Andreas v. Maltzahn und Bischof Dr. Hans-Jürgen Abromeit (Sprengel Mecklenburg und Pommern), Bischöfin Kirsten Fehrs (Sprengel Hamburg und Lübeck) sowie Bischof Gothart Magaard (Sprengel Schleswig und Holstein) zeigten sich in ihren Berichten beeindruckt von der Kreativität und Intensität, mit der das Thema Reformation sowohl innerkirchlich als auch in der Öffentlichkeit aufgenommen wurde. Sie alle dankten den Akteuren in den Kirchengemeinden und Kirchenkreisen für ihr Engagement und ihren Einsatz.  

Landessynode beschließt Gesetz über kirchliche Besoldung

Do 28.09.2017

Lübeck-Travemünde. Die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) hat zu Beginn ihrer 17. Tagung heute (28. September) die Vorlage der Ersten Kirchenleitung für ein Kirchengesetz über die Besoldung der Pastorinnen und Pastoren, Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten sowie Vikarinnen und Vikare in der Nordkirche (Kirchenbesoldungsgesetz) beraten und in erster Lesung beschlossen.  

Impulse der Reformation, Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit und Kirchengesetze

Do 28.09.2017

Lübeck-Travemünde. Mit einer geistlichen Besinnung durch Präses Dr. Andreas Tietze hat heute (28. September) in Lübeck-Travemünde die 17. Tagung der 1. Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) begonnen. Drei Tage lang werden sich die 156 Synodalen aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern unter anderem mit mehreren Kirchengesetzen befassen, in denen nach der Gründung der Nordkirche erforderliche Übergangsregelungen abgelöst beziehungsweise veränderte rechtliche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden sollen. Auf der Tagesordnung stehen auch ein Impuls zum Umgang mit kirchlichem Landbesitz (29. September) sowie die Bearbeitung der DDR-Vergangenheit der Nordkirche (30. September).  

Reformatorische Impulse für die Zukunft und Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit

Mi 20.09.2017

Die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) wird vom 28. bis 30. September in Lübeck-Travemünde tagen. Im Mittelpunkt der Beratungen steht neben mehreren Kirchengesetzen und Berichten auch ein Konzept zur Bearbeitung der DDR-Vergangenheit der Nordkirche, über das Landesbischof Gerhard Ulrich den 156 Synodalen aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg berichten wird (Sonnabend ab 9.15 Uhr).  


Der Initiativpreis "Nordstern" wird in jedem Jahr unter einem thematischen Schwerpunkt stehen. Mit dem ersten „Nordstern“, der 2017 verliehen werden soll, will die Landessynode der Nordkirche das Engagement im Bereich von Flüchtlingsarbeit und Integration unterstützen.

„Der Nordstern 2018“ zeichnet Engagement im Bereich der Kirchenmusik aus

Mi 12.07.2017

Kiel. Die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) möchte mit ihrem Initiativpreis „Der Nordstern 2018“ das Engagement im Bereich der Kirchenmusik fördern.  

Nordkirchenschiff

Nordkirchenschiff wird mit Reformationsfest in Wismar begrüßt

Mi 21.06.2017

Wismar. Die Kirche an der Küste setzt Segel und Mecklenburg begrüßt den Nordkirchen-Dreimastsegler auf seiner Route entlang der Ost- und Nordseeküste im Alten Hafen von Wismar. In der Hansestadt wird aus diesem Anlass zum Reformationsfest "Frei wie der Wind“ eingeladen. Besucher, vor allem auch Familien und Kinder, sind dazu am 1. und 2. Juli 2017 herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Der Großsegler steuert anlässlich „500 Jahre Reformation“ alle 13 Kirchenkreise der Nordkirche an. Wismar ist die zweite Station nach dem Start in Stralsund.  

Bischof Dr. Abromeit predigt zum Abschluss der Greifswalder Bachwoche

So 18.06.2017

Greifswald. Die „Hymne der Reformation“ hat Bischof Dr. Hans-Jürgen Abromeit in den Mittelpunkt seiner Predigt im heutigen (18. Juni) Festgottesdienst zum Abschluss der Greifswalder Bachwoche gestellt: „Ein feste Burg ist unser Gott“, geschrieben und vielleicht auch komponiert von Martin Luther. Der Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) sagte im Greifswalder Dom: „Dieses Lutherlied ist Ausdruck eines unerschütterlichen Gottvertrauens. Als Luther es um 1527 herum schrieb, hatte er gerade eine Reihe existentieller Erschütterungen erlitten: Eine eigene schwere Krankheit und die Pest in Wittenberg, an der sein Sohn erkrankte und der einige seiner Freunde zum Opfer fielen. Dazu kam, dass die reformatorische Bewegung zu zerfallen drohte. Dagegen singt Luther an mit seinem Vertrauenslied.“  

Zum Anfang der Seite