Pressemitteilungen der Nordkirche

Bischöfin Fehrs: „Was Menschen glauben, ist keine Privatsache“

Di 07.12.2021

Hamburg. Für eine gemeinsame Wertebasis und die Fähigkeit zum offenen Dialog in Kirche und Politik, Staat und Zivilgesellschaft gleichermaßen hat Bischöfin Kirsten Fehrs heute (7. Dezember 2021) in der Hamburger Hauptkirche St. Katharinen geworben.  

Beim Probeleuchten im Schleswiger Dom

Schleswiger Dom erhält ein modernes Glasfenster im Hohen Chor

Mo 06.12.2021

Schleswig. Unter den insgesamt 33 neugotischen Fenstern im Schleswiger Dom befindet sich eines an der Südseite des Hohen Chores, das im Gegensatz zu den übrigen aufwendig und farbenfroh gestalteten Fenstern steht: Dieses Fenster entstand 1936 und wurde aus reinem „Milchglas“ gefertigt, um die Ausleuchtung des berühmten Bordesholmer Altars zu verbessern. Als „Kunst am Bau“-Projekt wird dieses Fenster nun ebenfalls eine künstlerische Gestaltung erhalten.  

Bischöfin Kirsten Fehrs lädt zur „Feierlichen Stunde zum Advent“

Fr 03.12.2021

Hamburg. Zu einer „Feierlichen Stunde zum Advent“ laden am Dienstag, 7. Dezember 2021 um 18 Uhr Kirsten Fehrs, Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck, die Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt sowie die Präses der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), Ulrike Hillmann, in die Hamburger Hauptkirche St. Katharinen ein. Die „Feierliche Stunde“ ersetzt vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie den traditionellen Adventsempfang der Nordkirche.  

Bischöfin Kirsten Fehrs ruft auf, Kinder und Jugendliche einzubeziehen

Mi 01.12.2021

Hamburg. Angesichts steigender Infektionszahlen ruft Kirsten Fehrs, Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck der Nordkirche, dazu auf, Kinder und Jugendliche bewusst in Entscheidungen einzubeziehen. So könnten sie Belastungen durch die Pandemie, die nun offenbar auch auf junge Menschen wieder verstärkt zukämen, besser bewältigen. Nach einem Krisengespräch mit Fachleuten aus der Kinder- und Jugendarbeit erklärte die Bischöfin in Hamburg: „Wir können vielleicht manche Einschränkungen nicht vermeiden. Aber wir können verhindern, dass Kinder und Jugendliche sich völlig ohnmächtig fühlen. Das hilft ihnen, zuversichtlich zu bleiben.“  

Präses Hillmann: „Wir wollen engagiert und mutig den Wandel gestalten“

Sa 20.11.2021

Lübeck-Travemünde. Mit dem Bericht aus dem Sprengel Hamburg und Lübeck, der Vorstellung des Positionspapiers „Umgang mit Kirchenland“ sowie der zweiten Lesung von Kirchengesetzen und Wahlen ist heute (20. November) die 12. Tagung der II. Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) beendet worden. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie fanden die Beratungen digital statt.  

Bischöfin Fehrs: „Es gibt eine tiefe Sehnsucht nach Nahbarkeit“

Sa 20.11.2021

Lübeck-Travemünde. „Wir haben die Nase gestrichen voll. Wir verstummen. Wir sind unglücklich, niedergedrückt, stummgeschaltet und einsam. Wir verlernen zu lachen, zu singen, zu albern. Wir können nicht mehr.“ Die Angst und Wut junger Menschen über Kontaktbeschränkungen und Schulschließungen in der Corona-Pandemie gehören für Bischöfin Kirsten Fehrs zu den eindrücklichsten Erlebnissen der zurückliegenden zwölf Monate.  

Das Präsidium der Landessynode mit Präses Ulrike Hilmann (Mitte) und den Vizepräses Elke König und Andreas Hamann sitzt im Tagungshotel in Lübeck-Travemünde.

„Bergfest“ der Landessynode: Mit Geschick und langem Atem in die zweite Etappe

Sa 20.11.2021

Lübeck-Travemünde. Wie hoch geht es hinaus? Ist die richtige Ausrüstung eingepackt? Und wie steht es eigentlich um Kondition und Willen? Alles wichtige Fragen für Wanderin und Bergsteiger. Und auch für Mitglieder eines Kirchenparlaments, wie das Präsidium der II. Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) gestern Abend (19. November) in seinem Bericht zum „Bergfest“ der aktuellen Wahlperiode erinnerte.  

Michael Rapp, Vorsitzender des Finanzausschusses.

Landessynode beschließt Haushalt 2022

Fr 19.11.2021

Travemünde. „Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer trifft sie der Zufall,“ mit diesem Zitat von Friedrich Dürrenmatt schloss Michael Rapp, Vorsitzender des Finanzausschusses der Nordkirche, seine Stellungnahme zum Haushaltsplan der Nordkirche für das Jahr 2022. Angesichts des Haushaltsdefizits fragte Rapp die Synodalen: „Haben wir den Handlungsdruck überhaupt ernstgenommen?“  

23 Schülerinnen und Schüler bereiteten mit den Lehrern Imme Hartwig und Burkhard Kleist und Pastorin Charlotte Hartwig einen Gottesdienst im Dom vor.

Schülergottesdienst zum Buß- und Bettag fand im Schleswiger Dom statt

Mi 17.11.2021

Schleswig. „Jüdisch leben in Deutschland – was heißt das heute?“ Mit dieser Frage haben sich 23 Schülerinnen und Schüler von der Dom- und der Lornsenschule in Schleswig eingehend befasst und ihre Gedanken und Vorstellungen in den von ihnen gestalteten Buß- und Bettagsgottesdienst einfließen lassen. Bundesweit wird in diesem Jahr auf 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland geschaut. Der Gottesdienst fand heute (17. November) im Schleswiger Dom statt. Die Predigt hielt Gothart Magaard, Bischof im Sprengel Schleswig und Holstein der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche)  

Chrysostomos-Empfang der Nordkirche für Orthodoxe Geistliche

Di 16.11.2021

Hamburg. Mehr als 40 Geistliche orthodoxer Kirchen sind heute (16. November) von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) zum traditionellen Chrysostomos-Empfang eingeladen worden. Tilman Jeremias, Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, und Gastgeber des diesjährigen Empfanges in der Krypta der Hamburger Hauptkirche St. Michaelis (Michel), betonte in seiner Begrüßung: „Ich freue mich sehr, erstmals für die Nordkirche Gastgeber beim Chrysostomos-Empfang für die orthodoxen Geschwister sein zu dürfen. Insbesondere in der Hochschätzung der Liturgie und in mystischer Frömmigkeit können wir Evangelischen von den Orthodoxen viel lernen. Nur durch Begegnung und Austausch können wir unsere ökumenische Gemeinschaft vertiefen und werden uns bewusst, welchen Reichtum unsere unterschiedlichen Traditionen bedeuten.“  

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