Nachrichten

Beschlagenes Schild, auf das jemand mit den Fingern Stop geschrieben hat

Hendrik Cremer liest aus „Je länger wir schweigen, desto mehr Mut werden wir brauchen“

Fr 13.02.2026

Das Zentrum Kirchlicher Dienste im Kirchenkreis Mecklenburg zu einer Lesung und Diskussion mit dem wissenschaftlichen Autor Hendrik Cremer ein. Er beschäftigt sich mit der Radikalisierung und Kirchenfeindlichkeit der AfD. Die Veranstaltung beginnt am 11. März um 19 uhr im Wichernsaal Schwerin.  

Joachim Nolte (Kirche gegen Rechtsextremismus) und Chistian Rathmer (Gedenkstätte Lutherkirche)

Extremismus begegnen – eine Anleitung für den Alltag

Mi 11.02.2026

Unter dem Motto „Von alleine geht das nicht weg“ lädt die Lutherkirche Lübeck am 20. Februar zu einem Workshop zum Umgang mit Rechtsextremismus ein. Er richtet sich an alle politisch interessierte Menschen. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.  

Nicolas Moumouni, Referent für Interkulturelle Kirchenentwicklung

Einsatz für ein Miteinander auf Augenhöhe

Do 05.06.2025

Halbzeit für das Referat Interkulturelle Kirchenentwicklung der Nordkirche. Ziel des Teams ist es, die Nordkirche auch für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte attraktiv zu machen.  

Eine Frau mit kurzen dunklen Haaren steht vor einer Wand aus rotem Backstein und lächelt.

Nordkirchen-Pastorin: "Rassismus gibt es auch in der Kirche"

Do 15.05.2025

Die derzeit in Deutschland aufgeladene Stimmung gegen Migrantinnen und Migranten spiegelt sich nach Angaben der evangelischen Pastorin Daniela Konrädi auch in der Kirche wider. „Es gibt Menschen mit rechter Gesinnung, die glauben, Kirche sei ein guter Ort, um Verbündete zu finden. Wir müssen uns Rassismus und rechten Gedanken vehement entgegenstellen“, so Konrädi.  

Kirche gegen Rassismus: Gleiche Würde und gleiche Rechte für alle Menschen

Di 18.03.2025

"Menschenwürde schützen" lautet das aktuelle Motto der "Internationalen Wochen gegen Rassismus" in diesem Jahr. Dieses Motto entspricht christlichen Grundwerten. Immer wieder aufs Neue ist es deswegen eine gemeinsame Aufgabe von Kirche und Gesellschaft, dafür einzutreten, dass alle Menschen die gleiche Würde und die gleichen Rechte haben.  

Internationale Wochen gegen Rassismus: Termine bei uns im Norden

Mo 17.03.2025

Unter dem Motto „Menschenwürde schützen“ finden vom 17. bis 30. März bundesweit die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Auch bei uns in Norddeutschland werden von zahlreichen Akteuren klare Zeichen gegen Rassismus und für gesellschaftlichen Zusammenhalt gesetzt:  

Mit Lichtermeer um den Dom: Schweriner Bürger protestieren gegen Rassismus

Fr 21.06.2024

Pünktlich um 18 Uhr läuteten die Glocken des Schweriner Doms. Nach rassistischen Übergriffen in Mecklenburg-Vorpommern wurde am Donnerstag am Wahrzeichen der Landeshauptstadt mit einem Lichtermeer ein sichtbares Signal gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gesetzt.  

Kirche gegen Rassismus: „Unser Vorbild muss Jesus Christus sein“

Mi 20.03.2024

Kirche muss ein sicherer und lebendiger Ort für alle Menschen sein – egal welche Hautfarbe sie haben. Doch die Realität sieht anders aus. Auch in unserer Kirche sind Menschen von Rassismus betroffen und es werden Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe oder vermeintlichen Herkunft ausgegrenzt.  

Illustration von Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln

Engagement gegen Rassismus: Gemeinsam sind wir stark

Mo 11.03.2024

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus laden in diesem Jahr bundesweit zu rund 4.000 Veranstaltungen ein. Auch bei uns im Norden gibt es zahlreiche Angebote, unter anderem von Kirchen, Kommunen und Sportvereinen.  

Delphine Ngeche Takwi ist Referentin für transkulturellen Dialog und Müttergesundheit beim Frauenwerk der Nordkirche.

Internationaler Frauentag 2024: "Wir brauchen mehr Brückenbauerinnen"

Fr 08.03.2024

Sind Frauen in Deutschland gleichberechtigt? Laut Gesetz ja, aber Statistiken zeigen, beim Einkommen oder der Sorgearbeit stehen Mann und Frau noch immer unterschiedlich gut da. Delphine Takwi vom Frauenwerk der Nordkirche setzt sich für Frauenrechte und Frauengesundheit ein. Sie mahnt, auch Frauen mit Fluchterfahrung und Migrationsgeschichte in der Debatte nicht zu vergessen.  

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