Pressemitteilungen der Nordkirche

Neuer Landeskirchenmusikdirektor Konja Voll

Bischof Tilman Jeremias führt Konja Voll als Landeskirchenmusikdirektor ein

So 03.04.2022

Greifswald. Konja Voll ist der neue Landeskirchenmusikdirektor der Nordkirche im Sprengel Mecklenburg und Pommern und zugleich Domorganist des Greifswalder Doms St. Nikolai. Am heutigen Sonntag (3. April, 15 Uhr) wurde er von Bischof Tilman Jeremias in einem Festgottesdienst eingeführt: „Wie schön, dass wir mit Ihnen nicht nur einen großartigen Kirchenmusiker gewinnen konnten, sondern auch einen studierten Theologen und einen so freundlichen und aufgeschlossenen Menschen“, sagte der Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern der Nordkirche. „Sie dürfen an diesem wunderbaren Dom tätig sein, bereichert vom Institut für Kirchenmusik und der Bachwoche. Im Sprengel treffen Sie auf motivierte Musikerinnen und Musiker und eine einmalige Orgellandschaft in einer unübersehbaren Fülle von Kirchen.“  

Gottesdienst mit Thomas Losse-Müller als letzter Kanzelredner

So 03.04.2022

Schleswig. In den zurückliegenden Wochen hielten vier Spitzenkandidaten und eine Spitzenkandidatin für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein auf Einladung von Bischof Gothart Magaard, Sprengel Schleswig und Holstein der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), eine Kanzelrede im Schleswiger Dom. Als letzter in der Reihe sprach Thomas Losse-Müller (SPD) im Gottesdienst am heutigen Sonntag Judica (3. April) über eine der, wie er sagte, herausforderndsten und schwierigsten Erzählungen der Bibel: „Eli, eli, lema sabachtani? - Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“.  

Menschen mit und ohne Behinderung bereiten gesundes Essen in der Kantine im Landeskirchenamt Kiel zu(Symbolbild:webphotographeer / Istockphoto)

Kieler „Kantro“ beschäftigt Menschen mit Behinderungen

Fr 01.04.2022

Die Agentur für Arbeit Kiel unterstützt junge Menschen mit Behinderung beim Übergang von der Schule in den Beruf durch unterschiedliche Angebote. Die Beraterinnen und Berater für berufliche Rehabilitation und Teilhabe der Arbeitsagentur sind dabei immer die erste Adresse für die Jugendlichen, wenn es um berufliche Perspektiven geht. Gemeinsam werden in Gesprächen Ziele gesteckt und geprüft, welcher Weg der richtige sein könnte. Geht es in Richtung Gastronomie, so lernen einige Jugendliche direkt den Beruf Fachpraktiker/in im Gastgewerbe. Andere, die noch ein stückweit mehr Unterstützung brauchen, gehen beispielsweise in die Maßnahme „Plön Work“, die im Auftrag der Agentur für Arbeit Kiel, durch das Jugendaufbauwerk Plön-Koppelsberg durchgeführt wird oder arbeiten in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung.  

Yad Vashem ehrt Wilhelm und Elisabeth Jannasch

Do 31.03.2022

Die Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem hat das Ehepaar Wilhelm und Elisabeth Jannasch als „Gerechte unter den Völkern“ aufgenommen. Gemeinsam haben der Pastor und seine Ehefrau Juden und Christen jüdischer Herkunft während des Nationalsozialismus das Leben gerettet. Sie übertraten dabei mehr als einmal die Grenzen zu illegalem Handeln und setzten sich einem hohen Risiko aus.  

Blick auf die Kanzel im Schleswiger Dom

Thomas Losse-Müller als Kanzelredner in Schleswig

Mi 30.03.2022

Schleswig. Vier von fünf Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein haben bereits im Rahmen eines Gottesdienstes im Schleswiger Dom über ein von ihnen ausgesuchtes Bibelwort gesprochen. Am Sonntag (3. April) wird Thomas Losse-Müller (SPD) auf Einladung von Gothart Magaard, Bischof im Sprengel Schleswig und Holstein der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), als letzter Teilnehmer in dieser Reihe eine Ansprache von der Schleswiger Domkanzel herab halten.  

Ministerpräsident Daniel Günther spricht von der Kanzel im Schleswiger Dom

Ministerpräsident und Spitzenkandidat Daniel Günther hielt Kanzelrede

Fr 25.03.2022

Schleswig. Ein Bibelspruch aus dem Brief an die Epheser sei ein wichtiger Alltagsbegleiter in seinem Leben, bekannte heute (27. März) der Ministerpräsident und Spitzenkandidat der CDU, Daniel Günther, bei seiner Kanzelrede, die er vor einem großen Publikum im Schleswiger Dom hielt. „Seid aber miteinander freundlich, herzlich und vergebt einer dem anderen, gleichwie Gott euch vergeben hat in Christus“ (Epheser 4, 32) lautet der Bibelspruch. Sein Eindruck sei, so der Ministerpräsident, dass dieser Spruch viele Schleswig-Holsteiner – vielleicht unbewusst – ebenfalls begleiten würde. Dass es so sei, mache das Leben im Norden für ihn so liebenswert.  

Landesbischöfin Kühnbaum-Schmidt und Landessynodenpräses Hillmann danken für Engagement für geflüchtete Menschen

Do 24.03.2022

Vier Wochen nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine wenden sich Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt und die Präses der Landessynode, Ulrike Hillmann in einem Brief an alle Kirchgemeinden, Dienste und Werke der Nordkirche. Mit ihrem Brief danken sie für das vielfältige Engagement von Haupt- und Ehrenamtlichen für geflüchtete Menschen aus der Ukraine. Zugleich bitten Sie darum, „nicht nachzulassen, zu helfen, zu bitten und zu beten: Dona nobis pacem - Gott, gib uns Frieden.“  

Blick auf die Kanzel im Schleswiger Dom

Ministerpräsident spricht von der Domkanzel in Schleswig

Do 24.03.2022

Schleswig. Für seine Kanzelrede, die Daniel Günther, Ministerpräsident und Spitzenkandidat der CDU, am Sonntag (27. März) im Schleswiger Dom halten wird, hat er sich als Bibelwort den Spruch „Seid aber miteinander freundlich, herzlich und vergebt einer dem anderen, gleichwie Gott euch vergeben hat in Christus“ (Epheser 4, 32) ausgesucht. Zwei Spitzenkandidaten und eine Spitzenkandidatin haben bereits auf Einladung von Gothart Magaard, Bischof im Sprengel Schleswig und Holstein der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), im Rahmen des Gottesdienstes das Wort ergriffen. Insgesamt umfasst die Veranstaltungsreihe fünf Termine.  

Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt besucht geflüchtete Mütter und Kinder aus der Ukraine in einer kirchlichen Notunterkunft in Damm

Mi 23.03.2022

„Ich bin erschüttert und empört, wie gnaden- und gewissenlos Präsident Putin seinen Angriffskrieg in der Ukraine auch gegen die Zivilbevölkerung richtet und auf dem Rücken der Schwächsten austrägt“, sagte Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt nach einer Begegnung mit geflüchteten ukrainischen Frauen und Kindern am heutigen Mittwoch (23.03.2022) in der evangelischen Jugendbildungsstätte Pfarrhaus Damm. Dort erhalten derzeit 30 Menschen Unterkunft, Versorgung und medizinische Betreuung. Eine Reihe haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitender unterstützt sie auch bei anstehenden Behördengängen.  

Die Landesbischöfin spricht im Rahmen eines Gottesdienstes

Studientag zum Sonntag Judika 2022: Macht.Privileg.Gerechtigkeit.

Mi 23.03.2022

Hamburg/Schwerin – Rassismuskritik, die Aufarbeitung des kolonialen Erbes und Gendergerechtigkeit stehen im Mittelpunkt eines digitalen Studientages am 29. März anlässlich des diesjährigen Sonntags Judika. Er greift damit Themen auf, die die Mitgliedskirchen des Ökumenischen Rates der Kirchen als die drängendsten Probleme unserer Zeit definiert haben und mit denen sich die Vollversammlung in Karlsruhe im September 2022 beschäftigen wird. Dazu gehören auch die Folgen der Corona-Pandemie und der Klimawandel, Gefahren für die Demokratie durch autoritäre Regime, wachsende Militarisierung und das interreligiöse Miteinander. „Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine macht auf besonders traurige und dramatische Weise deutlich, wie hoch aktuell diese Themen sind. Der Einsatz für Frieden, Gerechtigkeit und Versöhnung gehört aus unserem Glauben heraus zu unseren wichtigsten Aufgaben als weltweiter Gemeinschaft von Kirchen und genau dieses Engagement braucht unsere Welt dringend“, betonte Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt, die sowohl auf dem Podium als Diskussionspartnerin teilnehmen als auch einen Workshop mit gestalten wird.  

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