Mo 22.03.2021
Hamburg. Jedes Jahr wird am 22. März, dem „Tag der Kriminalitätsopfer“, auf die Situation von Menschen hingewiesen, die Kriminalität und Gewalt erlitten haben und Hilfe sowie Solidarität benötigen. „Mit einem Schlag ist das alte Leben vorbei, wenn brutale Gewalt einen Menschen an Körper oder Seele verletzt. Opfer sein, das heißt, auf einmal auf der anderen Seite des Lebens zu stehen. Und sich selbst als zutiefst verwundbaren Menschen zu erleben.“ Bischöfin Kirsten Fehrs erinnerte heute (22. März) daran, wie wichtig es weiterhin sei, für diese Menschen die Stimme zu erheben und eine angemessene Sprache zu finden.